Bei der Auflösung einer Demonstration gegen COVID-19, deren Assistenten keine Gesichtsmasken trugen, wurden 18 Berliner Polizisten verletzt

Insgesamt 18 Polizei hat sich herausgestellt verwundet im Berlin indem am Samstag eine Konzentration von bis zu 20.000 Teilnehmern gegen die durch das Coronavirus auferlegten Einschränkungen aufgelöst wird.

Polizeiexperten meldeten diesen Saldo am Sonntag über ihren Twitter-Account. Drei der verletzten Beamten mussten in einem Krankenhaus behandelt werden.

Die deutschen Behörden haben gestern beschlossen, die Konzentration zusammen mit der Siegessäule Angesichts der Beweise, dass die Teilnehmer nach Angaben der Polizei etwa 20.000 nicht den Standards der physischen Entfernung entsprachen oder keine Maske trugen.

Demonstration in Berlin gegen Einschränkungen durch COVID-19. . Foto

Dies waren zwei der Bedingungen, die bei der Genehmigung eines Marsches gegen die Beschränkungen auferlegt wurden, die für eine massive Teilnahme vorgesehen waren und die bereits Stunden vor der endgültigen Konzentration aus demselben Grund aufgelöst werden mussten.

Die Demonstration war von verschiedenen Organisationen aufgerufen worden und hatte sich von rechtsextremen und Anhängern von Verschwörungstheorien zu Bürgern zusammengeschlossen, die der Ansicht sind, dass die Beschränkungen die individuelle Freiheit verletzen.

Der Marsch war als « FreiheitstagUnd rannte durch die Nähe der Brandenburger Tor unter Slogans gegen die « Angela Merkel Tyrannei », die Pharmaindustrie und den US-Milliardär Bill Gates.

Bevor sie die Siegessäule im Herzen der Hauptstadt erreichte, wurde sie offiziell als aufgelöst angesehen, da die Polizei und die Veranstalter Spannungen hatten.

Das Manifestation Es wurde dann in Dutzende zerstreuter Gruppen umgewandelt, die bereit waren, sich auf jeden Fall auf die Säule zu konzentrieren, während andere alternative Ziele verfolgten, wie das Hauptquartier der Kanzlei oder die Esplanade vor dem Reichstag (Parlament), wo sie bis spät in die Nacht gegen 3 Uhr weitergingen tausend Menschen.

Der Denialismusmarsch in Berlin verkündet das Ende der Pandemie in vollem Aufschwung. Foto von EFE / EPA / FELIPE TRUEBA.Der Denialismusmarsch in Berlin verkündet das Ende der Pandemie in vollem Aufschwung. Foto von EFE / EPA / FELIPE TRUEBA.Der Denialismusmarsch in Berlin verkündet das Ende der Pandemie in vollem Aufschwung. Foto von . / EPA / FELIPE TRUEBA.

Die bloße Übernahme des Verweises auf den « Tag der Freiheit » als gemeinsamen Slogan war umstritten. Es ist der Titel des Films des NSDAP-Kongresses von 1935 unter der Regie von Leni Riefelstahl, dem Filmemacher, der im Dienst von Adolf Hitlers Propagandaapparat arbeitete.

Rund 1.100 Beamte nahmen an dem Polizeigerät für diese Demonstration gegen die Beschränkungen teil. Daneben standen andere Linke, wie einer im multiethnischen Viertel Neukölln, der in nächtlichen Unruhen endete.

Spike bei Infektionen

Die Demonstration für das Ende der Beschränkungen fand in der Kanzlerregierung zu einer Zeit großer Besorgnis statt Angela Merkel durch die Spitze bei Infektionen.

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen stieg am Samstag auf 955 – der höchste Wert seit 24 Stunden seit Mai und ein Hauch von Alarm im Vergleich zu 800 bis 850 vor einer Woche oder zwischen 300 und 350 Mitte Juni. Die Gesamtzahl der vom Robert Koch Institut (RKI) seit Beginn der Pandemie verifizierten Infektionen beträgt 209.653, wobei 9.148 Todesfälle und 192.700 Patienten geheilt wurden.

Seit gestern bietet Deutschland Reisenden, die aus dem Ausland zurückkehren, kostenlose Tests an, die ab Montag für diejenigen aus Risikoregionen obligatorisch sind. Bisher befanden sich diese in Hausquarantäne, aber ihre Einhaltung war in der Praxis schwer zu verfolgen.

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